PORTRAIT

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WILHELM STELTER
gerät regelrecht ins Schwärmen,wenn
er von seinem Lieblingssport Schach erzählt. Dabei
stellt er sich nicht selbst heraus, sondern sieht
in diesem Sport Vorteile quer durch alle
Generationen und Mentalitäten. Sein Hauptanliegen
ist es, Jugend für Schach zu begeistern. Das tut der
selbständige Versicherungs-Fachwirt mehrmals
wöchentlich in Grefrath und auch in einer
Kaarster Grundschule. Allzu gern würde er zentral
gelegene Räumlichkeiten nutzen, die natürlich
kostenlos zu Verfügung gestellt werden müssen. Dann
könnten auch die mehrere Stunden dauernden Turniere
angeboten werden und man könnte so richtig etwas
für Jugendliche tun. Zum Schach ist der junge
Wilhelm durch seinen Vater, Gustav Stelter, den
früheren Leiter der Neusser Ordnungsamtes,
gekommen. Der Heute 52jährige hat schon an
Meisterschaften teilgenommen, weil er Schach als
Herausforderung im direkten Vergleich mit stärkeren
Gegnern sieht. Also hält er auch nicht viel von
Schachcomputern. Diese würde er allenfalls zur
Analyse der Spielzüge nutzen.

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